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Andreas Volesky
Andreas Volesky

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dieser und den Unterseiten möchte ich meine Arbeit schildern, doch zuvor zu meiner Person: Ich habe bereits zum 5. mal "genullt", bin verheiratet und lebe im beschaulichen Städtchen Bremen an der Weser im dortigen Stadtteil "Burg-Grambke". Gerne verbringe ich die viel zu kurze Freizeit mit Radfahren an der Lesum. In der dunklen Jahreszeit beschäftige ich mich mit Elektronik, hier speziell mit dem Amateurfunk. Wer mehr darüber erfahren möchte, findet auf meiner privaten Homepage www.DO2AV.de weitere Hinweise. Nun aber zu meiner Arbeit:
als Sohn eines Schriftsetzers und Bruder eines Buchdruckers bin ich seit Kindesbeinen mit dem graphischen Gewerbe buchstäblich groß geworden. Es versteht sich fast von selbst, dass Deutsch in der Schule mein Lieblingsfach war. Speziell das Schreiben von Aufsätzen. Mir war es peinlich, wenn der Lehrer mich bat, wieder einmal einen solchen vor versammelter Klasse vorzulesen. Später durfte ich in der Firma meines Vaters (so eine richtige "Firma Hesselbach") lernen, Texte mit Bleibuchstaben zu setzen. Dazu wurde ein "Winkelhaken" benutzt, welcher die einzelnen Lettern aus Blei aufnahm und man somit einige Zeilen setzen konnte. Setzlinien aus Messing (mit einer "Nase" am Anfang und am Ende) sorgten dafür, den Satz vom Winkelhaken auf das "Satzschiff" zu setzen. Hier wurden nun diese Messingsetzlinen entfernt und die fertige Satzkolumne mit roter oder gelber Kolumnenschnur unter zuhilfenahme einer "Ahle" fest zusammen gebunden. Diese Texte wurden vom Buchdrucker abgeholt, in den Druckrahmen mit Stegen und Schließwerkzeugen fest verklemmt, um sie sogleich in die Druckmaschine ( "Heidelberger Tiegel") einzuspannen und zu drucken. Manchmal kam es vor, dass so ein Text "zusammenfiel". Dann mußte alles nochmal gemacht werden. In den letzten Jahren der Druckerei gab es bereits eine "Linotype"-Setzmaschine. Hier wurden grosse Bleistangen flüssig gemacht. Wenn der damals noch gut bezahlte Maschinensetzer auf der "Klavieatur" (ähnlich der heutigen PC-Tastatur", einen Satz schrieb, wurde dieses flüssige Blei in Formen gegossen und kam am Ende der Maschine als ganze Satzzeile heraus.

 

Zeitungsseiten entstanden so in Windeseile, was vor allem kurz vor Redaktionsschluss des öfteren notwendig wurde. Die Spätschicht war deshalb immer ungeliebt.
In einem großen Rahmen wurden nun die einzelnen Texte eingepasst. Das war nicht immer einfach, kamen doch noch gerasterte Schwarzweissbilder oder Tabellen und vor allem die Anzeigen(damals sehr, sehr viele davon...) mit hinein.
Nun mögen Sie denken, eben dieser Rahmen würde in die Zeitungsdruckmaschine ("Rotation") gelegt und los geht´s. Leider falsch. Jetzt kam der Meteur (siehe auch unter "Galerie" die Bilder unter "Historisches") zum Zuge. Dieser nahm ein großes Stück mit Kunststoff versehene Pappunterlage, welche nun warm gemacht und in den Satz gedrückt wurde. Diese Pappvorlage widerum hat man anschließend auf Rotationsmaß gebracht und mit Blei ausgegossen. Nun konnte diese "Negativmatritze" in die Zeitungsrotationsdruckmaschine eingelegt werden.
Das musste Seite für Seite so hergestellt werden.
Ja, vor gar nicht allzu langer Zeit war die Herstellung einer Zeitung eine wirklich aufwendige Handwerksarbeit. Heutzutage braucht man einen schnellen Rechner und ein paar Softwareprogramme. Fertig ist die Druckvorlage im PDF-Format! Speziell nehme ich dazu den "ashampoo - Textmaker" und "Adobe - Pagemaker" und "InDesign CS5.5" sowie die Weserkurier - Software "Hermes". Auch gibt es Verlagsspezifische Software, die je nach Geschmack und Geldbeutel der Verleger (meißtens immer leer), eingesetzt werden können. Diese kosten manchmal viele zehntausen Euro!
Somit ergibt es sich also, dass ich in der Medienbranche gelandet bin und hier meine berufliche Heimat gefunden habe. Zu meiner Tätigkeit gehört heute:

- Lokaljournalismus und dessen Themenfindung
- Wahrnehmung von vielen, vielen, vielen Terminen
- Umsetzung des Erlebten in schriftliche Worte
- Anzeigenakquise und Vermittlung
- Fotographieren und Bildbearbeitung
- Fotoagentur für Printmedien
- Layout von Zeitungsseiten
- allgemeine Mediengestaltung

- Homepageaufbau und Seitenprogrammierung.

- Dozent für Computertechnik und Software

- Computerkurse für Erwachsene und

- Personal - Coaching

- Werbemittelagentur und vieles mehr.

 

Fragen Sie einfach nach! Wir beraten Sie mit Kompetenz und kostenlos!



Auf den nächsten Seiten gehe ich im speziellen nun darauf ein.


Andreas bei der Arbeit
Andreas bei der Arbeit